Kay Noa
Kay Noa

Die Zimtsternprinzessin

Wer glaubt schon noch an Märchen?

 

Juli jedenfalls nicht, denn während sie verzweifelt versucht, den Glühweinstand ihrer kranken Großmutter vor dem Bankrott zu bewahren, scheint sich wirklich alles gegen sie verschworen zu haben: Eine faule Cousine, ein hübscher, aber unfreundlicher Krankenpfleger und ein Verkehrsunfall lassen sie verzweifeln und kein Prinz, der sie retten könnte, weit und breit.


Als eine schrullige alte Dame ihr drei Wünsche verspricht, gibt sie daher diese leichtfertig für andere hin. Ist damit die Chance auf ein Happy End vertan oder besteht noch Hoffnung auf ein Märchenwunder?

 

 

 

 

In ihrer typisch humorvollen Weise erzählt Kay Noa passend zu Weihnachten eine fröhlich-leichte Aschenputtelvariante direkt vom Münchner Christkindlmarkt.

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Ich mag Weihnachten in seiner ursprünglichen Idee, als Fest, in dem man die dunkelsten Tage des Jahres nutzen soll, um sich zu besinnen, um an das zu denken, wer wir sind und was wir sein wollen und auch, was wirklich wichtig ist. Und darum habe ich auch dieses Jahr wieder eine Weihnachtsgeschichte geschrieben. Und weil ich Märchen über alles liebe, habe ich mich dieses Jahr an einem Märchen versucht. Wenn ihr die Zimtsternprinzessin mögt, dann lasst es mich wissen, denn dann könnte ich mir vorstellen, öfter mal eines meiner Lieblingsmärchen zu adaptieren.

Juli jedenfalls teilt mit mir diese unerschütterliche Hingabe an die Kraft, die alles - wenn schon nicht zum Guten - so doch zum Besseren wendet, wenn man ihr in dieser ungeduldigen Zeit nur die Möglichkeit dazu einräumt. Ich wünsche euch allen bei dieser Geschichte einen entspannten und gemütlichen Leseabend, ein Kaminfeuer, ein Heißgetränk eurer Wahl und natürlich Zimtsterne.

 

 

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